Seit vierzehn Jahren erkunde ich mit Raven und Sarabi die unterschiedlichsten Gebiete Europas und wir haben schon viele tausend Kilometer zusammen in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Österreich und Italien zurückgelegt. Gern geben wir unsere Erfahrung an Sie und Ihr Pferd weiter und führen Sie Schritt für Schritt in die Faszination des Wanderreitens ein.
Meine Wanderritte führen durch wunderschöne Naturlandschaften, integrieren kulturelle Sehenswürdigkeiten und zeichnen sich dadurch aus, dass der Ruhe unter den Pferden grössten Wert beigemessen wird - denn wenn die Herde zufrieden läuft, kann sich jedes Pferd entspannen, was den Ritt auch für alle ReiterInnen zum unvergesslichen Ferienerlebnis macht.
Das bedeutet z.B., dass wir achtsam sind, welche Pferde gerne nebeneinander gehen, ob ein Pferd grad Distanz oder Nähe braucht um seine Mitte wiederzufinden, nur traben wenn alle Pferde dabei gelassen bleiben oder im Verkehr schwächere Pferde selbstverständlich abschirmen. Was die Streckenführung anbelangt, wähle ich schöne Wege, aber keine riskanten.
Wenn Sie diese Werte teilen, freue ich mich, wenn Sie und Ihr Pferd mit dabei sind!
Erste Septemberwoche 2026
4 Tage irgendwo wo es wunderschön ist in der Schweiz dem Rhein entlang. Dieser Ritt entsteht erst. Mehr Infos folgen
Wir reiten im wunderschönen Oberen Donautal (D) - mal unten am kleinen Fluss, mal oben am Talrand mit atemberaubender Aussicht. 3-Tagesritt für Einsteiger. Mehr
Samstag 14. November 2026
in Riet b. Neftenbach - 9 bis 12 Uhr
Ich gebe Einblick in meine Erfahrung und "Lehrblätze". Mehr
Reitkunst & Sternritt auf dem Plateau des mille Etangs (F). Bei wunderschönem Frühlingswetter entdecken wir glitzernde Seen und verträumte Pfade und lernen viel!
Wunderschön und beeindruckend - während sechs Tagen ritten wir dem Inn entlang durchs Engadin, machten Halt in hübschen Dörfern, Seen und am Gletscher.
Unglaublich intensiv und beglückend! In vier Tagen ritten wir vom Münster in der Altstadt von Konstanz in den Marstall des Klosters Einsiedeln.
Samstag, 14. November 2026 in Riet b. Neftenbach ZH - 9 bis 12 Uhr
Thematisiert wird:
Der Info-Morgen richtet sich an alle, die wissen möchten, wie ein Wanderritt abläuft und wie man sich und sein Pferd optimal vorbereitet. Man kann auch gerne teilnehmen wenn man nicht vor hat, an einem meiner geführten Wanderritte mitzureiten.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erforderlich.
Das Donautal ist so wunderschön zum reiten, dass ich jedes Jahr hierher komme.
Wir reiten 3 Tage im wunderschönen Naturpark Oberes Donautal, 70 km nördlich von Schaffhausen. Mal unten am Wasser der Donau entlang, mal oben am Talrand mit atemberaubender Aussicht auf den kleinen Fluss, wuchtige Felswände und Schlösser und über wunderschöne Blumenwiesen. Wir übernachten alle drei Nächte in einer herzigen Ferienwohnung und geniessen mit unseren Pferden, dass an diesem Ort die Zeit stehen zu bleiben scheint...
Dieser Ritt ist für Einsteiger gut geeignet.
Individuelle Anreise: Donnerstag 1. Oktober, später Nachmittag / früher Abend
3-tägiger Sternritt Freitag - Samstag - Sonntag
Individuelle Rückreise: am späten Nachmittag des dritten Ritt-Tags, Sonntag 4. Oktober
Anzahl Teilnehmer: 4 - 5 (mit mir max. 5 Pferde und 5 ReiterInnen).
Tagesetappen: ca. 30 - 35 km, geritten wird vorwiegend im Schritt, wenn passend kleine Trabsequenzen zur Auflockerung.
Preis: 600 Fr. pro Pferd-Reiter-Paar
Was dazu gehört:
Im Preis inbegriffen sind
Zusätzliche Ausgaben (nicht im Preis inbegriffen):
Anmeldebedingungen:
Bei der Anmeldung wird eine Anzahlung von 150 Fr. erhoben, der restliche Betrag wird 4 bis 6 Wochen vor dem Ritt fällig.
Details zur Rechnungsstellung und Rückerstattung bei Verhinderung finden Sie zuunterst auf dem Anmeldeformular.
Ich bitte Sie, auf dem Ritt einen Helm zu tragen.
Bei Fragen gebe ich gern Auskunft. Ich freue mich auf wunderbare Tage unterwegs mit unseren Pferden!
Das Klettgau ist weitläufig und unberührt. Rebberge und weiche waldige Hügelzüge wechseln sich ab und dazwischen stehen die markanten Kirchen und wachen über das weite Tal. Wir reiten drei Tage bei purem Sonnenschein, nachts taucht der Mond alles in silbernes Licht. Besonders in Erinnerung bleiben auch die atemberaubende Weitsicht bis in die Alpen, die kilometerlangen verträumt-romantischen Waldpfade und die hübschen Winzerdörfchen voller Rosen. Und natürlich die tolle Gesellschaft und unsere wunderbaren Pferde, die uns mit einer Selbstverständlichkeit überall durchgetragen haben - naja, fast überall: einmal mussten wir vor der schaffhausischen Wildnis kapitulieren und unsere Pläne abändern, es lagen einfach zuviele Baumstämme im engen Taldurchgang. Aber auch das gehört zum Wanderreiten... genau so wie die Nachmittags-Kafistopps, wo wir sogar Rüebli für die Pferde bekommen haben. Gastfreundschaft vom Feinsten!
Ferien der besonderen Art: Morgens üben wir in der Reithalle Geschmeidigkeit, Balance und Genauigkeit - nachmittags reiten wir durch das "Plateau des mille Etangs - Gebiet der Tausend Teiche" (F). Fünf Tage lang haben wir bei schönstem Frühlingswetter verträumte Trampelpfade durch frische Buchenwälder erkundet, hinter fast jeder Kurve einen glitzernden See entdeckt, unter uralten Bäumen durchgeritten und dem Gingster zugeschaut wie täglich mehr Blüten hervorkommen. Abends dann die Französischkenntnisse auffrischen und staunen, was man in dieser abgelegenen Gegend so aufgetischt bekommt... Ein Ort, wo das Zeitgefühl schwindet und die Herzen unserer Pferde die Tage unendlich reich machen.
Wir reiten sechs Tage dem Inn entlang vom felsigen, engen, rauhen Unterengadin bis ins weite liebliche Oberengadin mit seinen tiefblauen Seen. Und wenn wir schon da sind, darf natürlich auch ein Ritt an den Morteratsch Gletscher nicht fehlen. Ein Naturerlebnis pur! Und dazwischen die malerischen Engadiner Dörfer... Unvergesslich!
Drei Tage unterwegs mit lieben Menschen und grossartigen Pferden! Bei traumhaft schönem Wetter, kurzem erfrischendem Regen und einer tollen historischen Unterkunft. Es schweisst die Herzen zusammen. Und immer wieder berührend, wie die Pferde innert kürzester Zeit zu Freunden werden, selbstverständlich und mutig voran gehen und jedes Pferd im richtigen Moment seine Qualitäten einbringt. Gibt es etwas schöneres?
Das Donautal ist ein magischer Ort. Kaum losgeritten, vergessen wir den Wochentag und haben das Gefühl, schon ewig in dieser wunderschönen kraftvoll urtümlichen Gegend unterwegs zu sein. Dieses Jahr waren es die unendlich vielen Blumen, die dem Ritt etwas unglaubliches verliehen - ob auf riesigen Hochmoorwiesen oder in kühl-dunklen Seitentäler: Überall zierten sie mit ihrem Duft und ihren prächtigen Farben unsere Tour. Und wir Menschen und Pferde genossen die Gespräche oder die Stille mit unseren lieben WeggefährtInnen. Unvergesslich schön!
Bei traumhaft schönem Wetter sind wir auf unsere Pilgerreise zu Pferd von Konstanz nach Einsiedeln aufgebrochen. Was wir erlebten, ist eigentlich unbeschreiblich. Eine Natur, die abwechslungsreicher nicht sein konnte und uns immer wieder mit ihrer Schönheit sprachlos machte - von den glitzernden Seen, der atemberaubenden Aussicht in die Weite und auf die Berge, einsamen Pfädchen, sattgrüne Wälder, Hochmoore, Kornfelder... Dann die geschichtsträchtigen Gassen der Altstadt von Konstanz und Rapperswil, das riesige Münster in Konstanz, das Durchqueren der Zivilisation mit ihren grossen Strassen, Häfen, Openair-Konzert und der See-Damm mit seiner Verkehrswelle... Die Gastfreundschaft der Menschen, die uns beherbergten, die spontan entstandenen Gespräche mit Passanten, unsere wertvollen HelferInnen im Hintergrund.
Und dann sind da natürlich noch unserer Pferde, die die ganze Strecke mit einer unglaublichen Achtsamkeit und Sicherheit absolviert haben. Wie wenn sie in stetiger Verbindung zueinander und zu uns gestanden hätten und einfach immer alles ok war. Dasselbe entstand auch unter uns Reiterinnen - wir haben uns jederzeit ganz aufeinander verlassen und unsere Gesellschaft sehr geschätzt.
Am vierten Tag dann das Ankommen in Einsiedeln auf dem Klosterplatz, das weiche Licht der Abendsonne und diese tiefe glückliche Zufriedenheit, am Ziel angekommen zu sein!
Den letzten Tag verbrachten wir in Einsiedeln. Am Morgen trafen wir Pater Philipp im Kloster Einsiedeln zu einem unglaublich spannenden spirituellen Austausch über das Pilgern zu Pferd. Dann schwangen wir uns wieder in die Sättel unserer treuen Pferde und erkundeten das Hochmoor über dem Shilsee. Ausgeklungen ist unserer wunderbare Reise mit dem Besuch der Klosterkirche und Kuchen am Klosterplatz. Unvergesslich!
Mit fast frechem Wetterglück (die Wetterapp hat ganz anderes angekündigt...) reiten wir drei Tage in die waldigen Hügel des Tannzapfenlands. Die Natur ist leuchtend frühlingsgrün, der Himmel mal wolkig blau mal mystisch grau und zwischendurch präsentiert sich eine atemberaubende Aussicht aufs Flachland. Einfach abgelegen schön...
Kaum zu glauben, wie schön die Landschaft auch direkt vor der Haustüre ist! Von Dinhard aus reiten wir während drei Tagen zu den Vulkanhügel des Hegau, erleben Lavalandschaften und wunderschöne Weitsichten, folgen stundenlang dem Lauf der Thur und ebenso hübschen kleinen Feldbächen, queren die alte Rheinbrücke und das historische Zentrum von Diessenhofen und spüren trotz Aprilwetter keinen einzigen Regentropfen. Wunderbar vielfältig!
Raven wird zum Wanderreitpferd :-). Bei tagsüber wunderschönem Reitwetter streifen wir durch das Donautal, erklimmen die steilen Talwände, gondeln der jungen Donau entlang, geniessen die ruhigen Wälder und besuchen die imposanten Schlösser und Burgen an den Klippen. Einmal mehr ein magisches Tal!
Bei schönstem Herbstwetter (vier Tage strahlend blauer Himmel) reiten wir durch wunderschön leuchtende und mit Moos überwachsene Tannenwälder, rasten auf grünen saftigen Wiesen, folgen verschlungenen Waldbächlein, geniessen das kühle Frisch der Seen und freuen uns abends ab der tollen Gastfreundschaft unserer Unterkünfte.
Unterwegs im Oberen Donautal, mal unten am Wasser der Donau entlang, mal oben am Talrand mit atemberaubender Aussicht auf den kleinen Fluss, wuchtige Felswände und Schlösser... 4 Tage, an denen wir kaum Dörfer sahen, in herzigen Unterkünften übernachteten und das Gefühl hatten, dass die Zeit stehen blieb...
4 Tage unterwegs im Hegau zwischen Burgen, Vulkanhügeln, hellgrünen Buchenwäldern und tausenden von blühenden Obstbäumen... So schön kann Frühling sein!
